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Ein Nashornkäfer lebt selten allein

Oryctes nasicornis

Der Nashornkäfer ist der größte heimische Käfer aus der Familie der Blatthorn­käfer und wird 20 bis 40 mm groß. Ein Horn, von welchem sich der Name des Käfers ableitet, trägt jedoch nur das Männchen.
Die Larven des Nashornkäfers entwickelten sich vorrangig im Mulm alter Bäume, später auch in der Gerberlohe von Gerbereien, in Sägemehl von Säge­werken und in Komposthaufen von Gartenanlagen und Gärtnereien. Unter geeigneten Bedingun­gen kommen viele Larven an einem Ort vor.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass das Larvenstadium zwischen einem Jahr und bis zu fünf Jahren dauern kann. Nicht minder interessant ist der Umstand, dass bis heute wenig über die Ernährungsweise des eigentlichen Käfers bekannt ist. Der Nashornkäfer ist in Teilen von Deutschland ausgestor­ben.

Ein Nashornkäfer aus der Familie der Blatthornkäfer
© Foto: H. Müller / Ein Nashornkäfer

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